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Brustoperation Vergleich – Vergleichsportale in der Kritik

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Sind Vergleichsportale wirklich kostenlos?

Natürlich sind Sie das. Und Vergleichsportale sind auf den ersten Blick auch zweifelsfrei nützlich. Nicht umsonst gehören sie zu den beliebtesten Seiten im Internet. Kostenlos erhält man hier schnell einen Überblick über die einzelnen Anbieter. Zumindest wird das dem Besucher suggeriert. Aber taugen Vergleichsportale, wie z.B. Brustoperation-Vergleich wirklich auch etwas? Bieten Sie dem Nutzer einen wirklichen, transparenten Vergleich an? Ein Vergleichsportal zu betreiben ist ein sehr umfangreiches & kostenintensives Unterfangen. Technik, Personal, Verträge und insbesondere die Werbung um auf das Vergleichsportal hinzuweisen verschlingen Unsummen. Das machen die Betreiber natürlich nicht umsonst. Dahinter stecken in der Regel Firmen mit dem Plan Nutzer zu einem Kauf zu bewegen. An der Vermittlung verdient der Anbieter eine satte Provision.Haben Sie die nötigen Kosten für eine Brustvergrößerung eingeplant?

ABER: In der Vergangenheit wurde oft die Kritik laut, dass die Vergleiche oftmals nicht stimmen! So soll es auch zahlreiche Absprachen bei den Preisen gegeben haben. Und häufig wird dem Nutzer dabei eben nicht das beste Angebot angezeigt. Eher finden sich stets die gleichen Anbieter in den obersten Positionen. So kritisiert die Verbraucherzentrale die Transparenz der Vergleichsportale. So vermutet die Verbraucherzentrale, dass das Ranking der Anbieter mit der möglichen Provision zusammenhängt.

Quelle: Faz.net – Vergleichsportale zeigen nicht immer den besten Preis Quelle²: Verbraucherzentrale – Zu wenig Nutzen für den Verbraucher

Ebenso häufig kommt es vor, dass man vor Ort auf das Angebot des Portal nicht zugreifen konnte. So schrieb die Stiftung Warentest über Strompreis-Vergleichsportale:

„Kein Vergleichsportal ist gut“ Quelle: Stiftung Warentest

Über ähnliche Ergebnisse und Nachforschungen berichten Focus.de, Wikipedia.de, ARD, ZDF und viele andere mehr.

Warum ist die Ergebnisqualität von Vergleichsportalen so schlecht?

Die Ursache liegt ganz klar im Geschäftsmodell. Vergleichsportale bieten Ihren Service für den Endkunden stets kostenfrei an. Vermeintlich kostenfrei. Denn die Preise können dank Provision und Preisabsprache höher als beim Anbieter direkt sein. Denn der Aufwand einen Kunden anzusprechen und Ihn zu einem Kauf zu bewegen, ist für die Betreiber von Vergleichsportalen immens.

Womit verdient ein Vergleichsportal sein Geld?

Um im Internet Geld zu verdienen haben sich viele Verfahren etabliert. Fast ausschließlich kommen dabei aber nur 2 Methoden zum Einsatz:

  1. Display Werbung – Das Darstellen von Anzeigen
  2. Das Verdienen durch Provisionen. (Affiliate Marketing). Folgt ein Besucher einem Link zu einem Händler und es erfolgt ein Verkauf, bekommt der Betreiber eine Provision.

Somit verfolgen Vergleichsportale letztlich das Ziel den Kunden vom Angebot zu überzeugen.

Werbung auf Vergleichsportalen

Werbung wird im Internet von Agenturen geschaltet. Vorreiterrolle in der Anzeigenschaltung nehmen derzeit die Unternehmen Google und Facebook ein. Ziel solcher Anzeigen ist es, Besucher abseits der Google Suche dazu zu bringen, die beworbene Webseite zu besuchen. Dieses Verfahren ist zwar einfach – aber sehr kostspielig. Die Vergütungen für geschaltete Anzeigen für die Webseitenbetreiber selbst, bewegen sich meist im Cent-Bereich. Wenn eine Internetseite nicht über gigantische Zugriffszahlen verfügt kann man damit also kein Geld verdienen. Zumindest nicht ausreichend um ein kleines Vergleichsportal überhaupt betreiben zu können. Viel profitabler hingegen ist das Affiliate Marketing, bei denen je nach Branche Provisionen von 5 bis +20% möglich sind.

Vermittlungsprovision für Vergleichsportale

Somit kann ein Vergleichsportal nur überleben, wenn es mit einzelnen Anbietern Verträge über Vermittlungsprovisionen abschließt. Eigentlich nichts anderes, als früher die Provisionszahlungen an den Wohnungsmakler oder der Versicherungsmakler. Das gleiche Geschäftsmodell, welches aber nur auf eine größere Masse abzielt.

 

Ursache der schlechten Qualität

Das erklärt aber auch gleichzeitig die Ergebnisqualität von Vergleichsportalen. Die Preispolitik ist sehr undurchsichtig und der Besucher kann sich nie sicher sein, ob er wirklich das beste Angebot oder den besten Anbieter gefunden hat. Kein abgeschlossener Vertrag bedeutet halt keine Provision. Daraus ergeben sich folgende Probleme:

  1. Anbieter welche nicht zu Provisionszahlungen bereit sind (so auch die Privatklinik-Schloßstraße), werden in der Suche nicht gleich mit anderen Dienstleistern gleichgestellt. Aus verständlichen Gründen. Der Grund: Durch uns verdient das Vergleichsportal kein Geld. Dabei spielt es keine Rolle ob wir günstiger sind oder bessere Bewertungen haben. Somit wird der Nutzer kaum mit anderen Anbietern in Berührung kommen. Und wie kann er sich dann sicher sein, sich für das beste Angebot entschlossen zu haben?
  2. Anbieter werden auch ohne Nachfrage in den Anbieter-Katalog aufgenommen. Diese werden aber in der Qualität der Ergebnisse auch stark vernachlässigt, wie man durch fehlende oder unzureichende Beschreibungen bzw. Bilder erkennen kann. Erfahrungsgemäß erfolgt die gewünschte Löschung aus dem Verzeichnis nicht immer sofort.
  3. Dadurch dass nur Bewertungen aus der Plattform angezeigt werden und einige Dienstleister häufiger in den Angeboten dargestellt werden, kann der Besucher durch viele Bewertungen beeinflusst werden. Positive Bewertungen schaffen Vertrauen und bei Dienstleistern mit guten Erfahrungswerten werden selbstverständlich häufiger Käufe getätigt. Auffallend ist das hervorgehobene Angebote / Dienstleister auch deutlich mehr Bewertungen haben. Gleichzeitig erzeugt das beim Besucher das Gefühl, andere Anbieter (ohne Bewertung) sind weniger empfehlenswert. Von daher empfehlen wir Ihnen sich unabhängig auf weiteren Bewertungsportalen zu informieren.

Wie nutze ich ein Vergleichsportal optimal?

Brustoperationen Vergleich - Welches Vergleichsportal ist das richtige für michEin sehr starkes Problem bei Betreibern von Vergleichsportalen kann man in der Touristikbranche beobachten. Seit dem „Knebelverträge“ für Hotelportale untersagt wurden finden sich die besten Angebote meist direkt beim Anbieter. Sehr viele Touristen nutzen Vergleichsportale nur noch zur Informationsgewinnung und buchen dann lieber direkt beim jeweiligen Anbieter. Das Preise beim Anbieter direkt günstiger sind, ist auch häufig in anderen Branchen der Fall. Grund kann zum Beispiel sein, das der Anbieter die fällige Provision in das Vergleichsportal einberechnet und sich der Preis erhöht. Ein anderer Grund kann aber auch die Technik sein, das ein aktualisierter Preis nicht schnell genug auf dem Vergleichsportal dargestellt wird. Auf die Frage hin, wie sie ein Vergleichsportal optimal nutzen, gibt es einige Hinweise an die sich halten sollten. Diese wären:

  • Vergleichen Sie unabhängig auf weiteren Vergleichsportalen. Eventuell sind andere Vergleichsportale günstiger.
  • Vergleichen Sie Ihre Wahl auch beim Anbieter direkt. Bietet dieser keine öffentlichen Informationen an, können Sie sich auch ein unverbindliches Angebot erfragen. In vielen Fällen können Sie nochmal deutlich mehr Geld sparen.
  • Vergleichen Sie die Bewertungen auch mit Bewertungen aus Bewertungsportalen. Stimmen diese überein? Hat der Anbieter auch auf anderen Portalen ähnliche und gleich viele Bewertungen?
  • Informieren Sie sich auch über Anbieter mit wenigen Bewertungen. Vielleicht nehmen diese einfach nicht am Vergleichsportal teil, können aber auf anderen Portalen Bewertungen aufweisen.

Fazit: Zukunft der Vergleichsportale ungewiss?

Es bleibt abzuwarten wie sich die Vergleichsportale weiterentwickeln werden. Sehr wahrscheinlich bedarf es neuer Geschäftsmodelle oder andere Verfahren im Marketing. Die Bereitschaft versteckte Provisionen für Vergleichsportale über den Preis zu refinanzieren wird nicht ewig währen. Auch Verbraucherschützer nehmen Vergleichsportale immer deutlicher ins Visier. Erst kürzlich entschied ein Gericht das Vergleichsportale deutlicher auf Ihre Rolle als Makler hinzuweisen haben (Quelle). Selbst die EU arbeitet an Regelungen die die Transparenz fördern sollen. Zumindest haben aus diesen ganzen Gründen bereits etliche Vergleichsportale, so auch im Gesundheitswesen, – aufgegeben. Daher unser Fazit: Vergleichsportale sind definitiv sinnvoll, müssen aber noch erheblich weiterentwickelt werden. Nicht immer sind die Ergebnisse schlecht, häufig werden auch erstklassige Angebote dargestellt. Man darf nicht vergessen das Vergleichsportale auch Unternehmen sind, welche wirtschaftlich arbeiten müssen. Und am Ende zahlt dafür der Kunde.

 

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