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Qualitätsbericht 2010 eingestellt


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news Korrekt muss es heißen – der vorläufige Qualitätsbericht – wurde eingestellt. Vorläufig deshalb, weil es noch ein wenig an Feinschliff bedarf. Irgendwie gleicht es dem „Same-Procedure-as-every-year“ und man ist geneigt zu fragen, worin der eigentliche Sinn liegt. Für Außenstehende ist der Lesegenuss sowieso äußerst begrenzt. Nachfolgend nun eine kurze Zusammenfassung „between the lines“. Entwicklung der integrativen Versorgung / IV Verträge Wie reduzieren zunehmend unsere IV Aktivitäten. Im Jahr 2011 haben wir bereits weitere Verträge von unser Seite aus gekündigt (nachzulesen im kommenden Bericht). Trotz zahlreicher Versuche mit „moderner Versorgungsforschung“, konnte eine Sinnhaftigkeit bisher nicht schlüssig nachgewiesen werden. Es bleibt festzuhalten, dass es bei fast keinem dieser Verträge zu einer spürbaren, respektive messbaren Verbesserung in der Patientenversorgung gekommen ist. Ein Nebeneffekt ist der Entzug finanzieller Mittel, die an anderer Stelle fehlen. In einigen Bezirken von Berlin haben die IV-Verträge zu einer Ausweitung wahrscheinlich unnötiger Operationen geführt. Diese Vermutung basiert auf vertraulichen Schilderungen von den Kollegen vor Ort. Da wird u. a. von einem Verwaltungsdruck zur Einhaltung der OP-Mengen berichtet. Besonders ausgeprägt scheint dieses Phänomen in einem östlichen Bezirk von Berlin. Dieser Bezirk ist zudem geprägt durch hohe Arbeitslosigkeit, einen hohen Anteil an BKK-Versicherten und einem Krankenhaus vorgelagerten MVZ. Der hohe Anteil an BKK-Mitgliedern erklärt sich allein aus der Tatsache, dass BKK ’en früher schlichtweg preiswerter als die anderen Krankenkassen waren. Weshalb spiegelt sich das nicht in der Versorgungsforschung wieder? Diese Erkenntnisse spiegeln sich nicht in der Versorgungsforschung wieder, da die Zielsetzung vollständig anders gelagert ist. Problem der Datenerhebung Die Anzahl der Patienten, die nach einer Operation bereitwillig einen Fragebogen ausfüllt, ist stark rückläufig. Ganz im Gegensatz zu der Anzahl der Blumensträuße und Präsentkörbe – doch die werden leider nicht statistisch erfasst. Noch nicht! Zunahme der Selbstzahlerleistung und ästhetischen Eingriffe Obgleich im Jahr 2010 nur kaum wahrnehmbar, wird sich dieser Trend im Jahr 2011 deutlich fortsetzen. Immer mehr Menschen fragen auch unsere Selbstzahlerleistungen wie z. B. die Hirnstrommessung unter Narkose, nach. Zusammenfassung Ein recht langweiliger Qualitätsbericht mit Aussicht auf Lesenwertes im Jahr 2011.

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