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Lebensqualität durch schöne Brüste

Schöne Büste nach Brustvergrößerung

Mythos Busen

Der Busen ist für viele Frauen der Inbegriff ihrer Weiblichkeit und dies steigert die große Faszination der weiblichen Brust. Kaum einem anderen Körperorgan wird soviel eigene als auch fremde Aufmerksamkeit zuteil, kaum ein anderes Körperorgan ist so symbolisch aufgeladen – und – unterliegt dabei einem sich stets wandelnden Schönheitsideal.

In der Antike ist die Brust das Symbol der Macht, aber auch das der Zerstörung. Während der entblößten Brust von Venus, Diana und auch Maria- Magdalena göttliche Kraft zugeschrieben wird, ließ man der heiligen Agatha von Catania die Brüste abschneiden als sie sich der Ehe verweigerte. Heldinnen wie Dido und Kleopatra starben durch Selbsttötung, indem sie sich in die Brust stachen oder diese so schwer verletzten, dass sie an den Folgen starben.
Weitaus wenig blutrünstig ging es bei den sogenannten Busenduellen der Leinwandgöttinnen wie Sophia Loren, Marilyn Monroe und Elisabeth Taylor zu. Allesamt wussten sie ihren üppigen Busen, durchaus gekonnt, in Szene zu setzen.

Damit ist zugleich das sich stets wandelnde Schönheitsideal angesprochen, denn nur 10 Jahre später sind es die „Flachbrüstigen” wie Twiggy und Jane Birkin, die für eine ganze Mädchengeneration zu Idolen werden. Weitere 10 Jahre vergehen und der Büstenhalter findet als patriarchalisches Unterdrückungstextil sein Ende in den Flammen der Frauenbewegung. Bis heute unterliegt die weibliche Brust immer neuen ästhetischen Konnotationen – und das wird wohl auch in Zukunft so bleiben.

Die weibliche Brust

Mit Beginn der Pubertät sorgt das Hormon Östrogen für die Ausbildung der weiblichen Brust, die aus Fettgewebe, Nerven, Blutgefäßen, Drüsenläppchen und dem Milchgangsystem sowie dem Bindegewebe besteht. Gleichzeitig wachsen die Brustwarzen (Mamillen) und der Warzenhof (Areola). Sowohl Beschaffenheit als auch Form der Brust (ob apfel- oder birnenförmig, klein oder üppig) sind genetisch festgelegt.
Die Brust und ihr „Auf und Ab”
Nicht nur das die linke Brust sich von der rechten unterscheidet – nein – die Brust verändert ein Frauenleben lang immer wieder ihre Form und ihr Aussehen. Natürlich bedingt durch den weiblichen Zyklus sorgen Hormone für das sogenannte PMS-Syndrom, das u. a. für das Anschwellen und Spannen der Brust verantwortlich ist. Während Schwangerschaft, Stillzeit und den Wechseljahren kommt es erneut zu Veränderungen der Brust. Zudem können sich Krankheit und Gewichtsschwankungen erheblich auf die Form der Brust auswirken. Insbesondere erschlaffte Brüste nach der Stillzeit, hängende Brüste nach großen Gewichtsreduktionen und auch individuell als zu klein empfundene Brüste, nagen am Selbstwertgefühl mancher Frau. Mit mannigfaltigen Anstrengungen wie Massagen, Cremes, Watte und Push-Up-BH’s hat Frau seit jeher nichts unversucht gelassen, um etwaige Makel zu kaschieren.

Im 19. Jahrhundert versuchen sich Ärzte erstmals an einer Brustvergrößerung. Mehr als abenteuerlich tönen die Versuche, die Brust mit Hilfe von Elfenbein, Knorpel, Bienenwachs und Ähnliches mehr zu vergrößern. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts kommen schließlich Silikonimplantate zum Einsatz. Dieses Verfahren wurde bis heute derart professionalisiert, so dass Brustvergrößerungen gegenwärtig zu den häufigsten plastisch-ästhetischen Eingriffen weltweit gehören. Der Eingriff zur Brustvergrößerung mittels Implantat, zählt mittlerweile zu den ausgereiften und standardisierten Operationen in der plastisch-ästhetischen Chirurgie.

Die Brustvergrößerung

Verschiedene Verfahren werden für eine Brustvergrößerung in Anschlag gebracht. Die Wahl der Operationsmethode ist abhängig von der individuellen anatomischen Beschaffenheit der Brust und dem individuell angestrebten Ergebnis. Gemeinsam mit dem Operateur wird für jede Patientin das optimale Implantat gesucht – und gefunden. Bei jeder Operationsmethode bleibt die vollständige Funktionsfähigkeit sowohl der Brustdrüse als auch der Brustwarze meist erhalten.
Die Privatklinik Schloßstrasse verwendet für Ihre Brustvergrößerung ausschließlich gesundheitlich unbedenklich Implantate, die sich durch langlebige Haltbarkeit, natürliche Formgebung und hohe Köperverträglichkeit auszeichnen.

Der operative Eingriff zur Brustvergrößerung dauert ein bis zwei Stunden und findet unter Vollnarkose statt.

Brustvergrößerung vorher

Nach der Brustvergrößerung

Nachdem die ersten Schwellungen sich zurückgebildet haben, empfehlen wir den Patientinnen Duschbäder. Auf sportliche Aktivitäten und körperlich anstrengende Arbeiten, sollte jedoch in den nächsten zwei Monaten verzichtet werden. Generell lässt sich sagen, dass ein wenig Geduld von Nöten ist, denn das endgültige Ergebnis einer Brustvergrößerung zeigt sich erst nach ein paar Monaten.
Über Risiken und Nebenwirkungen, klärt Sie unser Team von erfahrenen Operateuren auf dem Gebiet der Brustvergrößerung, umfassend und unabhängig auf.

Author: Dr. med. Daniel Panzer