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Welche Risiken birgt eine Brustvergrößerung?

Jede Operation birgt ein Risiko
Es ist uns wichtig, Sie als Patientin in der Privatklinik Schlossstraße genau darüber zu informieren.
Nachblutung
So kann es zum Beispiel nach der Brustoperation zu Nachblutungen in der Wunde kommen.
Die Brust schwillt an und kann sich infizieren. Das geschieht sehr selten.
Das Risiko ist jedoch höher, wenn Sie nach der Brustvergrößerung gleich nach Hause gehen. Wir empfehlen Ihnen aus diesem Grund, nach der Brustvergrößerung eine Nacht in unserer Privatklinik Schlossstraße zu bleiben.
Hier finden Sie mehr zum Thema: Ambulant oder Stationär ?

Kapselfibrose

Extrem selten kann es auch passieren, dass das Brustgewebe das Implantat als Fremdkörper ansieht. Es verhärtet sich. Auch bekannt als Kapselfibrose. Diese bildet sich nicht unmittelbar, sondern erst nach einem längerem Zeitraum. Es wird vermutet, dass unterschiedliche Implantate unterschiedlich oft eine Kapselfibrose verursachen können, nicht müssen. Deshalb ist es auch wichtig Implantate renomierter Hersteller zu verwenden.
Die Brustvergrößerung kann in diesem Fall meist wiederholt werden. Einige Implantathersteller übernehmen für einige Zweiteingriffe zumindest die Materialkosten.

Wundschmerzen

Was sich sicher nach der Brustvergrößerung einstellt, sind die ganz normalen Reaktionen nach einer Operation. Das Brustgewebe ist etwas geschwollen, spannt und drückt. Das kann einige Tage bis Wochen andauern.
Die leichten Wundschmerzen nach der Brustvergrößerung klingen sehr schnell ab. In der Regel müssen Sie nur ein bis drei Tage nach der Brustvergrößerung leichte Schmermittel nehmen, danach „ziept“ es in Ihrer neuen Brust vielleicht noch ein bisschen, ansonsten spüren sie keine Schmerzen mehr.
Natürlich stehen wir Ihnen jederzeit gern in der Privatklinik Schloßstraße mit Rat und Tat zur Seite.